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News

24.04.2019
Viessmann Wärme:
Heizung einfach mieten statt kaufen

NEU BEI UNS IM ANGEBOT!

Heizung einfach mieten statt kaufen ab 99 Euro/Monat

Rundum-Sorglos-Paket für Eigenheimbesitzer und Vermieter

Heizung einfach mieten statt kaufen: Mit Viessmann Wärme kann sich jeder eine moderne und effiziente Heizung sichern – ohne Anschaffungskosten und auf Wunsch inklusive Gaslieferung.

Eine neue Heizung ohne nennenswerten Aufwand bekommen und 10 Jahre lang sorgenfrei heizen – mit Viessmann Wärme können Eigenheimbesitzer ihre neue Gasheizung einfach mieten. Auf Wunsch gehört zum Rundum-Sorglos-Paket auch die Lieferung von Gas. Die Nutzer von Viessmann Wärme müssen sich um nichts mehr kümmern und haben stets ein warmes Zuhause.

Rundum sorglos schon ab 99 Euro im Monat

Anstatt hohe Investitionskosten für eine neue Heizung schultern zu müssen, zahlen Eigenheimbesitzer mit Viessmann Wärme eine überschaubare monatliche Rate ab 99 Euro. Dafür erhalten sie eine hocheffiziente, klimaschonende Viessmann Gasheizung samt kompletter Installation, inklusive aller erforderlichen Zusatzkomponenten wie zum Beispiel Rohrleitungen und Abgassystem sowie die Vitoconnect Box zum Anschluss der Heizung an das Internet. Dazu gehört außerdem eine Vollgarantie für die Dauer von 10 Jahren, inklusive Wartung und Reparatur durch Fachpartner sowie die Schornsteinfegerleistungen.

Drei Tarife zur Wahl

Kunden von Viessmann Wärme haben die Wahl zwischen drei Tarifoptionen:

  • Wärme Basic

Der Wärme Basic-Tarif umfasst die Nutzung der Viessmann Gas-Heizung, alle Wartungen, Reparaturen und die Schornsteinfegerleistungen. Dieser Tarif wird ab 99 Euro pro Monat angeboten.

  • Wärme Flex

Zusätzlich zu den Leistungen des Basic-Tarifs bietet Wärme Flex ab einer monatlichen Rate von 106 Euro auch die Lieferung von Erdgas mit verbrauchsbezogener Abrechnung. Beim Flex-Tarif profitiert der Kunde von einem besonders günstigen Gaspreis.

  • Wärme Fix

Der ab 160 Euro pro Monat angebotene Fix-Tarif beinhaltet die Leistungen des Flex-Tarifs, wobei allerdings die Gaslieferung bis zu einem individuell festgelegten Verbrauchswert zu einem Fixpreis abgerechnet wird. Voraussetzung für den Fix-Tarif ist die Umstellung von einem Heizwert- auf einen Brennwertkessel, außerdem müssen die Verbrauchsabrechnungen der vergangenen drei Jahre vorgelegt werden.

In der Regel haben die Tarife eine Vertragslaufzeit von 10 Jahren. Beim Basic Tarif werden verschiedene Optionen ab zwei Jahren Laufzeit angeboten.

Detaillierte Informationen im Internet

Detaillierte Informationen zu Viessmann Wärme sind im Internet abrufbar unter:

angebote.viessmann.de/waerme-mieten-statt-kaufen

Ihre Vorteile:

  • Keine Anschaffungskosten für neue Heizung (Eigenheimbesitzer)
  • Geringe Heizkosten durch moderne, hocheffiziente und klimaschonende Heiztechnik
  • Sorgenfreiheit durch 10 Jahre Vollgarantie
  • Kein Aufwand bei Anschaffung und Betrieb durch Rundum-Service
  • Modernisierung bei keinen oder sehr geringen Investitionskosten für Vermieter, Umlage auf Mieter möglich

Viessmann Wärme ist bereits verfügbar.

 

Viessmann Werke GmbH & Co. KG

 

 
Viessmannstraße 1
35108 Allendorf (Eder)
Deutschland
 
01.04.2019
30 Jahre sind genug
Heizungs-Oldies müssen raus
Fossile Energieträger und veraltete Heizungsanlagen sind oft eine schlechte Kombination: Sie verursachen hohe Nebenkosten und belasten zudem die Umwelt. Laut Energie-Einsparverordnung (EnEV) müssen mehr als eine Million Hausbesitzer ihre Öl- oder Gasheizungen austauschen. Für Eigentümer nicht nur die Gelegenheit, ihre CO2-Bilanz zu verbessern: Dank Förderungen und niedrigerer Verbrauchskosten kann sich eine Heizungsmodernisierung auf längere Sicht auch finanziell bezahlt machen. Annkathrin Bernritter von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, was Eigentümer jetzt wissen müssen.
 
Wen betrifft die Austauschpflicht?

Handeln müssen Eigentümer, die zum oder nach dem Stichtag 1. Februar 2002 ein Haus mit (inzwischen) veralteter Heiztechnik erworben haben – also Anlagen mit Baujahr 1989 oder älter. Das schreibt die EnEV vor. Von der Austauschpflicht ausgenommen sind Brennwert- und Niedertemperatur-Kessel. Ist der Heizkessel älter als 30 Jahre, bleiben maximal zwei Jahre für die Modernisierung. „Das heißt: Wer heute ein Haus mit veralteter Technik kauft, muss diese innerhalb von zwei Jahren ersetzen“, so Schwäbisch Hall-Expertin Annkathrin Bernritter. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Programm Zukunft Altbau hat berechnet, dass mehr als eine Million Hausbesitzer dieses Jahr ihre alten Öl- oder Gasheizungen durch neue Anlagen ersetzen müssen. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, riskiert Bußgelder bis zu 50.000 Euro.

Ob der eigene Oldie im Keller raus muss, können Eigentümer am Baujahr auf dem Typenschild des Kessels ablesen. Wer dieses nicht findet, sollte einen Blick in die Protokolle des Schornsteinfegers werfen oder diesen direkt fragen. Ob Besitzer ihrer Austauschpflicht nachkommen, prüft ebenfalls der Schornsteinfeger.

Die schlanke Lösung
Ist der Kessel Baujahr 1989 oder älter, lautet die kostengünstige Lösung: Umstieg auf Brennwerttechnik. „Wer seinen alten mit Öl oder Gas betriebenen Konstanttemperatur-Kessel durch eine Brennwertheizung ersetzt, bekommt für 5.000 bis 9.000 Euro eine energieeffiziente Technik“, sagt die Expertin von Schwäbisch Hall. Noch effizienter ist die Kombination mit einer Solar- oder Photovoltaikanlage.

Die umweltfreundlichere Lösung
„Besser für das Klima und nachhaltiger ist, bei einer Heizungsmodernisierung von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare und umweltfreundliche Energien umzusteigen“, weiß Bernritter. „Die sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, über die Lebensdauer der Anlage sind die Gesamtkosten aber vergleichbar mit Öl- oder Gasheizungen.“ Denkbare Alternativen sind zum Beispiel der Einbau einer Wärmepumpe (8.000 bis 20.000 Euro), einer Brennstoffzellenheizung (bis zu 25.000 Euro), einer Pelletheizung (bis zu 20.000 Euro) oder eines Blockheizkraftwerks in größeren Gebäuden (ab 14.000 Euro). Im niedrigen fünfstelligen Bereich beginnen auch thermische Solaranlagen sowie Hybridheizungen, die Öl oder Flüssiggas mit erneuerbaren Energien kombinieren.

Mit Energieberatung zur optimalen Lösung
Welches Heizungssystem für Eigentümer und deren Haus geeignet ist, hängt von einer Vielzahl individueller Faktoren ab. „Die Entscheidung für eine Heizung sollte man nicht aus dem Bauch heraus treffen und nicht nur die reinen Anschaffungskosten als Kriterium heranziehen“, rät die Schwäbisch Hall-Expertin. „Ein professioneller Energieberater berücksichtigt alle Aspekte und empfiehlt dann das passende Heizsystem.“ Der Energieberater kann außerdem überschlagen, bis wann sich welche Investition amortisiert und weiß, welche Förderungen Besitzer in Anspruch nehmen können. Die KfW-Bank beispielsweise fördert die Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien mit einem zinsgünstigen Kredit bis zu 50.000 Euro. Professionelle Sachverständige finden Eigentümer unter energie-effizienz-experten.de.

Tipp: Bei niedrigen Kreditbeträgen kommt auch die Finanzierung mithilfe eines Bausparvertrags in Frage, da der Kleinstdarlehenszuschlag für Kredite bis 50.000 Euro entfällt. Übrigens: Auch zur Energieberatung gibt es einen Kostenzuschuss von 60 Prozent (oder maximal 800 Euro). Den Antrag zur Förderung von Energieberatungen erhalten Interessierte beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (bafa.de).

28.12.2018
Wohlige Wärme mit einer optimal eingestellten Heizung

Kerzenschein in der Weihnachtszeit wärmt das Herz. Aber gegen kalte Füße hilft das wenig. Um während der Feiertage daheim nicht frieren zu müssen, empfiehlt es sich, die Heizungsanlage hydraulisch abgleichen zu lassen. Das bringt wohlige Wärme im ganzen Haus und spart Heizkosten. Wie Verbraucher für die Optimierung der Heizung zudem einen Zuschuss vom Staat erhalten, erklärt das Serviceportal www.intelligent-heizen.info.

Im Erdgeschoss ist es mollig warm, die Räume im oberen Stockwerk bleiben dagegen trotz aufgedrehter Heizkörper kühl: Mit diesem Problem sehen sich viele Hausbesitzer im Winter konfrontiert. Häufig ist ein fehlender hydraulischer Abgleich der Heizung für das Problem verantwortlich. Dadurch kommt bei Räumen, die näher am Heizkessel liegen, zu viel erwärmtes Heizwasser und bei weiter entfernten Räumen zu wenig an. Um diese dennoch mit Wärme zu versorgen, arbeiten in vielen Kellern Kessel mit hohen Vorlauftemperaturen und Heizungspumpen mit zu hoher Leistung. Das verbraucht unnötig viel Energie und kann außerdem zu nervigen Fließgeräuschen führen.

Wohlige Wärme ist Einstellungssache

Mit einem hydraulischen Abgleich lässt sich das Problem der ungleichen Wärmeverteilung in den Griff bekommen. Dabei schätzt oder berechnet der Fachhandwerker zunächst, welche Menge an Heizwasser in jedem Raum benötigt wird. Anschließend stellt er die ermittelte Menge an den Thermostatventilen der Heizkörper ein. Das Ergebnis: Der Energieverbrauch im Haus sinkt um bis zu 10 Prozent – und der Wohnkomfort steigt.

Um den hydraulischen Abgleich exakt vornehmen zu können, sind voreinstellbare Thermostatventile notwendig. Es lohnt sich, diese im Zuge des Abgleichs nachzurüsten. Denn mit der Kombination aus hydraulischem Abgleich und modernen Thermostaten können Sie den Energieverbrauch im Haus sogar um bis zu 20 Prozent reduzieren. 

30 Prozent der Kosten vom Staat geschenkt

Wird weniger Energie beim Heizen verbraucht, sinkt auch der Ausstoß an klimaschädlichem CO2. Deshalb fördert der Staat die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs und den damit verbundenen Einbau moderner Thermostatventile mit einem attraktiven Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Nettokosten. Um die Förderung zu erhalten, müssen die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Auch ist wichtig, dass sich Verbraucher vorab beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Förderung registrieren. Den 30-prozentigen Zuschuss gibt es übrigens auch, wenn veraltete Heizungspumpen gegen stromsparende Hocheffizienzpumpen ausgetauscht werden. Weitere Informationen zur Förderung der Heizungsoptimierung stellt das Serviceportal www.intelligent-heizen.info bereit.  

Der hydraulische Abgleich kann während der Heizsaison problemlos durchgeführt werden. Verbraucher müssen damit also nicht bis zum nächsten Sommer warten, sondern können sich schon ab diesem Winter über ein spürbar gemütlicheres Zuhause freuen.

Über „Intelligent heizen“

Die verbraucherorientierte Plattform „Intelligent heizen“ ist ein Angebot des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ. Seit 2007 informiert das Serviceportal technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung. Bildmaterial in Druckqualität erhalten Sie unter www.intelligent-heizen.info. Tipps für energiesparendes Heizen und aktuelle Informationen gibt es auch auf Facebook.

31.01.2018