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News

15.11.2018
Die Ableser kommen
Wasserzählerstand

Stadtwerke lassen die Wasserzähler ablesen

Das Jahresende kommt immer näher und damit auch die Abrechnung der Wasser- und Kanalgebühren in den Stadtteilen Weiskirchen, Hainhausen, Jügesheim und Dudenhofen.

Ihren Kunden bieten die Stadtwerke Rodgau den Service, ihre Zählerstände via Internet mitzuteilen. Unter www.stadtwerke-rodgau.de haben Sie als Eigentümer die Möglichkeit, nach Registrierung im Kundenportal, Ihren Zählerstand zu erfassen.

Mieter und Hausverwalter können im Kundenportal unter „Verbrauchermeldung“ Angaben zum Zähler und den Zählerstand eintragen und dann online an die Stadtwerke senden.
Diese Angebote sollen besonders Kunden, die von den Ablesern nicht oder nur schlecht erreicht werden können, die Möglichkeit geben, ihren Zählerstand zu übermitteln.

In den Stadtteilen Weiskirchen, Hainhausen, Jügesheim und Dudenhofen werden auch 2018 wieder die Ableser der Stadtwerke Rodgau unterwegs sein, um die Wasserzähler abzulesen. Die Ableser gehen ab dem 16.11. bis voraussichtlich 15.12.2017 von Haus zu Haus und können sich, auf Verlangen, ausweisen.

Alle Zähler sollen, um den Ablesern die Arbeit zu vereinfachen, gut erreichbar und ablesbar sein.

Wenn die Ableser bei ihrem 2. Versuch den Zähler abzulesen niemanden antreffen, wird eine „gelbe“ Karte zur Selbstablesung in den Briefkasten eingeworfen.

Die so angesprochenen Kunden werden gebeten diese, „gelbe“ Ablesekarte, vollständig auszufüllen und an die Stadtwerke zurückzusenden.

Der Zählerstand kann natürlich auch telefonisch unter der Rufnummer 8296-4400, oder per Fax unter der Rufnummer 8296-4991 mitgeteilt werden.
Auch per Email, unter kundenservice@stadtwerke-rodgau.de werden Zählerstände gerne entgegengenommen.

Oder selbst melden unter: Stadtwerke Rodgau - Zählerstandsmeldung

05.09.2018
Wieder ein Schritt weiter:
Automatischer hydraulischer Abgleich in Einrohr-Heizungsanlagen
 
Mit dem druckunabhängigen Regel- und Einregulierventil TA-Compact-P von IMI Hydronic Engineering lassen sich Einrohr-Heizungsanlagen automatisch hydraulisch abgleichen. Darauf weist das Unternehmen angesichts des nach wie vor hohen energetischen Sanierungsbedarfs in Mehrfamilienhäusern mit diesen Anlagen hin. Das Ventil der Marke IMI TA wird in den Einrohrringen eines bestehenden Systems nachgerüstet.
 
Das druckunabhängige Regel- und Einregulierventil TA-Compact-P wird zur Realisierung eines automatischen hydraulischen Abgleichs in bestehenden Einrohr-Heizungsanlagen nachgerüstet.<br />Bild: IMI Hydronic Engineering
Das druckunabhängige Regel- und Einregulierventil TA-Compact-P wird zur Realisierung eines automatischen hydraulischen Abgleichs in bestehenden Einrohr-Heizungsanlagen nachgerüstet.
Bild: IMI Hydronic Engineering

Es übernimmt dabei die Funktion eines automatischen Durchflussreglers und sorgt dafür, dass sämtliche Ringe exakt die für die Versorgung der angeschlossenen Heizkörper benötigte Wassermenge erhalten. Komplexe Berechnungen oder detaillierte Kenntnisse des Rohrleitungssystems sind hierzu nicht erforderlich. Als überaus praktisch erweist sich bei Sanierungen zudem die Absperrfunktion des kompakten Ventils. Damit können einzelne Bereiche – in Kombination mit einem Globo H Kugelhahn mit Füll- und Entleerungsfunktion auch einzelne Ringe – schnell und einfach separat abgesperrt und entleert werden. Die Ventile verfügen des Weiteren über integrierte Messnippel für eine zielgerichtete Fehlersuche und Systemanalyse. Weitere Anlagenoptimierungen sind darüber hinaus durch den Einsatz zusätzlicher Armaturen – etwa Stellantriebe und Raumthermostate – möglich.

Da bei Einrohr-Heizungsanlagen eine feste Auslegung der Massenstromverteilung für Heizkörper und Einrohrring erfolgt, lässt sich das System im Gegensatz zur Zweirohr-Anlagen nicht über Thermostat-Ventilunterteile mit Voreinstellung oder automatischer Durchflussregelung nachträglich hydraulisch abgleichen. Stattdessen werden die speziell für die Einregulierung und Regelung kleiner bis mittlerer Verbraucher entwickelten Ventile im Vor- oder Rücklauf des jeweiligen Einrohrrings installiert und die erforderliche Ringwassermenge direkt eingestellt. Auf diese Weise findet automatisch ein hydraulischer Abgleich im Gesamtsystem statt und die Über- bzw. Unterversorgung ganzer Ringe – zum Beispiel durch schließende Nachbarventile – wird zuverlässig vermieden. Die Maßnahme ist im Rahmen des Programms zur Heizungsoptimierung mit staatlichen Mitteln förderfähig.

Für die Ermittlung der erforderlichen Durchflussmenge sind lediglich die Heizleistung des Einrohrrings und die Temperaturspreizung des Systems notwendig. Der entsprechende Einstellwert am Ventil kann anschließend einer Tabelle in den Produktunterlagen entnommen werden. Die Voreinstellung erfolgt schnell und einfach ohne Werkzeug am Voreinstell-Handrad. Das Ventil steht für Durchflussmengen von 21,5 bis 3.700 l/h und für Rohrdimensionen von DN 10 bis DN 32 zur Verfügung. Für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit sorgen hochwertige Materialen wie Edelstahl und AMETAL® als korrosionsbeständige Legierung des Gehäuses und des Ventileinsatzes. Die integrierten Messnippel ermöglichen bei Bedarf eine exakte Durchfluss- und Differenzdruckmessung für eine zielgerichtete Fehlersuche und Systemanalyse. Anhand der Messung des Mindestdifferenzdrucks an dem hydraulisch ungünstigsten Ventil kann zudem der optimale Betriebspunkt der Pumpe bestimmt und dadurch der Energieverbrauch und die Betriebskosten reduziert werden.

Weitere Möglichkeiten zur Systemoptimierung bietet das Regel- und Einregulierventil im Zusammenspiel mit zusätzlichen Armaturen aus dem Produktsortiment des Herstellers. So lässt sich mit dem Ventil in Kombination mit einem thermischen Stellantrieb und einem Raumthermostat für die Heizkörper eines Einrohrrings eine präzise Zonenregelung realisieren. Über das Raumthermostat kann darüber hinaus auch eine energiesparende Nachtabsenkung programmiert werden. Ein zusätzlicher Einsatz des Strangregulier- und Regelventils TA-Multi sowie eines RTL Thermostat-Kopfes ermöglicht für den jeweiligen Einrohrring ebenfalls eine zuverlässige Begrenzung der Rücklauftemperatur. Auf diese Weise wird eine energieeffiziente Einbindung moderner Wärmeerzeuger – wie etwa Brennwertkessel und Wärmepumpen – gewährleistet. Und auch bei Anlagen mit Fernwärmeversorgung stellen konstante Rücklauftemperaturen optimale Rahmenbedingungen sicher.

Weiteres Informationsmaterial dazu erhalten Sie hier.
19.08.2018
KfW Programm 455
Zuschüsse für den Badumbau

Bundesmittel für 2018 endlich bereitgestellt: Im KfW-Programm 455 – „Altersgerecht Umbauen“ – werden nun auch wieder Zuschüsse für die Barrierereduzierung vergeben.

31.01.2018