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News

22.01.2020
BAFA-Zuschüsse für Heizungsmodernisierungen gestartet

Was tun für mehr Umweltschutz? Mit dieser Frage beschäftigte sich auch die Bundesregierung vermehrt im vergangenen Jahr und verabschiedete schließlich ihr Klimapaket, welches u.a. eine CO2-Steuer vorsieht. Diese soll bei der Verursachung hoher Kohlendioxid-Emissionen greifen. Weil auch alte Ölheizungen einen sehr hohen CO2-Verbrauch haben, werden die Kosten für diese Heizform in den nächsten Jahren stark ansteigen. Höchste Zeit also für eine klimafreundlichere Alternative. Und der Wechsel lohnt sich doppelt: Denn dank der sogenannten Austauschprämie werden die Investitionskosten seit Beginn des Jahres durch die BAFA mit bis zu 45% gefördert.

 

Investitionszuschüsse bis zu 45%

Die Investitionszuschüsse können ab sofort beantragt werden. Der Höchstsatz von 45% bezieht sich dabei auf alte Ölheizungen – sofern diese durch eine Anlage ersetzt werden, die sich vollständig mit erneuerbaren Energien betreiben lässt. Hierzu gehören bspw.

sowie Biomasse-Anlagen wie . Für mit einem erneuerbaren Anteil, der mindestens 25% beträgt, liegt der Investitionszuschuss bei 40%. Wer in seinem Bestandsgebäude eine

einbauen lässt, kann immerhin noch bis zu 30% der Investitionskosten geltend machen.

 

Weitere Möglichkeiten auf einen Blick

Doch nicht nur Eigenheimbesitzer mit alten Ölheizungen profitieren von den Beschlüssen der Bundesregierung. Auch klimafreundliche Lösungen, die keine Ölheizung ersetzen, sollen von staatlicher Seite gefördert werden. Vorgesehen sind:

  • 35% für Heizungen, die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden
  • 30% für Gas-Hybrid-Heizungen (mit einem erneuerbaren Anteil von mindestens 25%)
  • 20% für Gas-Brennwert-Heizungen, die auf die spätere Einbindung erneuerbarer Energien vorbereitet sind